Bye, bye burn, hello world!

16. Tag

3. Mai 2017 / Susanne Siewert
zuletzt aktualisiert am: 23. Januar 2019

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16. Tag

Heute also Abreise, obwohl wir eigentlich Stephans Geburtstag auf dem Burn feiern wollten. Egal, feiern wir seinen 50sten hier ­čÖé

Gro├če Verabschiedung von allen und dann 10 Uhr on the road! Auf dem Weg kommen uns die Zubringer aus den Tankwa Tented Camp entgegen. Ja, man kann auch etwas Abseits etwas luxuri├Âser ├╝bernachten. Ganz so abgeschieden wie einem weisgemacht werden soll ist es dann doch nicht. Beim Reifen Mann gibt es auch Benzin und auch Wasser und was zu Essen. Wenig sp├Ąter kommen wir am Wasserreservoir vorbei, in dem ein Dutzend Nackte ein Bad nimmt. Ob das das Wasser f├╝r die Tented Camps ist? Kurz bevor wir an der Kreuzung Richtung Kapstadt und Calvinia sind, stehen dann auch richtige Food St├Ąnde und f├╝r 20 Rand pro Sack wird man auch seinen M├╝ll los.

Unterwegs mussten wir noch einem Liegenbleiber kurz helfen und waren dann auch erst wieder 14.30 h in Calvinia.

Unser Platz von Dienstag war leider ausgebucht, auch nicht schwer bei nur drei Pl├Ątzen. Also zum n├Ąchsten. Auch wieder eher eine Farm mit Schafen und wieder Pfauen plus ein paar Stellpl├Ątzen, aber sehr nett. Saubere, hei├če Duschen was braucht man mehr?

├ťberhaupt mal was zum hei├čen Wasser. Das ist hier unglaublich hei├č! Ich denke kurz vor kochen! Ich habe keine Ahnung warum das so hei├č ist, sollte das aber auf jeden Fall noch mal jemanden fragen.

Also, erst mal das ├╝bliche, Strom anschlie├čen, Gin Tonic machen, ankommen. Und nein, wir sind noch keine Alkoholiker ­čÖé Auf dem Burn haben wir ausser den Gin Tonics zur Feier des Eises kaum was getrunken. Bier hatten wir nicht mehr und f├╝r Wein war es zu hei├č.

Ich hab dann noch f├╝r Abends einen Tisch im Restaurant reserviert und dann war erst mal duschen angesagt. Nie ist eine Dusche so sch├Ân als wenn man sich richtig dreckig f├╝hlt. Herrlich!!!

18.30-21.30h war dann Essen angesagt. Man muss Zeit mitbringen, kennen wir schon. Beim letzten S├╝dafrika Trip waren 3 Stunden warten auf Pasta das Highlight.

Die Auswahl unserer 4 Vorspeisen kommentierte die Kellnerin mit den Worten: "I am confused. This is all your starter? I am glad that you are not afraid to eat with this figure ..." - Danke f├╝r das Kompliment, aber dank Camper und nie versiegendem Vorrat an Chips, Keksen, Billtong, kalter Cola, schokoliertes etc. haben wir beide gut zugelegt....

Es gab endlich Springbok Carpaccio, dazu Pita Brot mit Knoblauch und Puffadder. Und nein, das ist keine Puffotter, wie auch wir dachten! Sondern das s├╝dafrikanische Pendant zum schottischen Haggis. Schafsleber plus anderer Innereien in Schafs- oder Ziegendarm. Klingt eklig, ist es aber nicht. Danach Lamm Pie f├╝r mich und 600g Rumpsteak f├╝r Stephan - danach waren wir kugelrund! Das ganze inklusive einer Flasche Rotwein f├╝r 45ÔéČ!

Wir haben es nach dem L├Ąrm auf dem Festival genossen, ohne Ohrst├Âpsel ins Bett zu gehen und trotzdem nichts zu h├Âren au├čer den Grillen.

15. Tag: Es gibt Ice, Baby !

17. Tag: Westk├╝ste - Strandfontein und Clanwilliam